Beim Anklicken der Sprachfunktion wird eine Verbindung mit Google hergestellt und Ihre personenbezogenen Daten werden an Google weitergeleitet!
Auf einen Ernstfall reagieren können Sie nur, wenn Sie wissen, was los ist. Besonders lokale Informationsangebote sind wichtig.
Der Kreis Pinneberg wird Sie aktuell informieren über die Webseite des Kreises Pinneberg sowie über das Social-Media-Angebot, WhatsApp und Instagram des Kreises Pinneberg. Auch die Kommunen im Kreis Pinneberg haben eigene Webseiten.
Bitte nutzen Sie außerdem regionale Radio- und Fernsehsender wie den NDR sowie die Webseiten lokaler Zeitungen (z. B. Hamburger Abendblatt, Pinneberger Tageblatt/ Elmshorner Nachrichten, Holsteiner Allgemeine Zeitung).
Auch in sozialen Netzwerken werden Sie Informationen finden können. Bitte achten Sie darauf, dass es sich um gesicherte Informationen von offizieller Stelle handelt.
Die Warn-App NINA schickt Warn-Meldungen aus Ihrer Region für unterschiedliche Gefahrenlagen wie zum Beispiel Großbrände, Ausbreitung von Gefahrstoffen oder Orkanen. Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes und Hochwasser-Informationen sowie Sturmflut-Warnungen kommen auch über die Warn-App. Sie können in der App die Warn-Meldungen für den Kreis Pinneberg oder Ihre Gemeinde abonnieren und als Push-Nachrichten direkt anzeigen lassen.
Radios sind als Warn- und Informationsquelle wichtig, da sie wahrscheinlich auch bei einem Ausfall des Strom- oder Mobilfunknetzes noch funktionieren. Über sie können weitere Informationen, Entwicklungen und Details bekannt gegeben werden.
Für die Funktionsfähigkeit im Krisenfall empfehlen sich mobile, vom Stromnetz unabhängige Radios, z. B. Kurbelradios, solarbetriebene Radios oder Batterie-/Akku-Radios mit ausreichend funktionsfähigen Batterien. Diese sollten jederzeit schnell erreichbar aufbewahrt werden.
Ein Lokalsender für den Kreis Pinneberg ist NDR 1 Welle Nord (Block 10C, 213,36 MHz) mit Sendemast nahe Wedel.
Schleswig-Holstein wechselt bis 2037 vollständig auf DAB+ und ersetzt die UKW-Sendefrequenzen. Zwar sollen Warnungen über UKW weiterhin möglich sein, allerdings empfiehlt sich der Wechsel auf ein DAB+-Gerät.
Neue Geräte ab 2025 wachen im Katastrophenfall automatisch aus dem Stand-by-Betrieb auf oder unterbrechen das laufende Programm für die Warnung. Zudem können weitere Informationen auf dem Bildschirm empfangen werden. Neuwagen haben seit 2020 DAB+ Empfang.
Webseiten-ID: 37692